Coaching Blog

Kicks für Veränderer ‒ die Zukunft der Karriere ...Während in der Vergangenheit oft angenommen wurde, dass die Verantwortung der Karriereentwicklung bei den Arbeitgebern liegt, so hat sich in den letzten Jahren ganz deutlich gezeigt, dass die Verantwortung für die Karriereentwicklung und die Arbeits-marktfähigkeit bei all jenen Menschen selbst liegt, welche beruflich aktiv bleiben wollen. Von der klassischen Berufsberatung zum Karrierecoaching
Wie oft im Leben ertappen wir uns dabei, dass wir Dinge tun, die wir im tiefsten Innern eigentlich gar nicht wollen. Wir verharren in einem Job, den wir nicht wirklich mögen, nur weil uns der Mut fehlt, ein Angebot anzunehmen, dass uns viel eher entspricht, aber mit vermeintlichen Risiken und Unsicherheiten behaftet ist. Wir sind mit einer Person zusammen, für die wir nicht wirklich viel empfinden, nur weil wir befürchten, niemanden anderen zu finden. Woran liegt es, dass wir im Leben immer wieder nicht auf unser Herz hören?
Wir können beobachten, dass Konflikte oder Streitigkeiten bei größeren Organisationen vermehrt in der Öffentlichkeit ausgetragen werden. Als bestes Beispiel können die Streitigkeiten im November des vergangenen Jahres zwischen dem Verwaltungsrat und dem CEO von der Firma Open AI genannt werden. Nach der Entlassung des CEO’s gab es eine interne Revolte der Mitarbeitenden, was zur Wiedereinsetzung des CEO’s und zur Absetzung des Gremiums geführt hatte.
Wie viele unter Ihnen haben sich für dieses Jahr neue Ziele gesetzt? Ist es ein Ziel oder mehrere? Wer glaubt, dass er oder sie ganz bestimmt die Ziele erreichen wird, und wer hat bloss vor, es zu versuchen? Vor Kurzem war ich an einer Konferenz, wo ein Referent gesagt hat: «Es scheitert niemals am Mangel an guten Ideen, sondern letztendlich immer am Mangel an (kollektivem) Interesse, Dinge umzusetzen.» Oder kürzer gesagt: Gute Worte bedeuten wenig, wenn danach keine Taten folgen.
In dieser schwierigen Zeit fühlen sich viele Menschen beschnitten in ihrer Autonomie ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Haben Zukunftsängste und wissen nicht mehr weiter. Wir befinden uns in einem transformativen Prozess, wo alle Lebensbereiche angesprochen werden und wir uns überlegen müssen, was müssen wir loslassen; was dürfen wir überwinden und mitnehmen, um in der angezeigten astrologischen Zeitqualität mit einem neuen Bewusstseinsschritt zu neuen Ufern aufbrechen zu können.
Das Modell der Freundlichkeit in der Führung (Kindness Leadership) ist in der Theorie nicht neu, aber offenbar noch nicht sehr bekannt oder in der Praxis noch nicht auf allen Ebenen angewendet. In einer schnelllebigen Zeit, wo wir viele Veränderungen um uns herum erleben, ist es gut, ab und zu innezuhalten, um nachzudenken und uns zu fragen: Wohin gehe ich? Was wünsche ich mir? Wie kann ich trotz all der Veränderungen etwas bewirken? Welche Persönlichkeiten braucht es, um in der heutigen Welt zu führen?
Von permanenter Verfügbarkeit und Trödeln Weekends sind zwar frei von Arbeit im Büro oder Betrieb, aber trotzdem angefüllt mit vielen Aktivitäten: Aufräumen in Haus und Garten, Sport mit den Kindern, abends Gäste oder Einladungen, Zeitung, ein Blick ins Smartphone und – o Schreck – die Firma fordert auch am Wochenende die Reaktion auf ein dringendes Mail («ja Schatz, komme gleich, aber der Chef fragt noch ...»), und, und .... die Liste liesse sich fast unbegrenzt fortsetzen.
Aufgrund der Stellenausschreibungen kann festgestellt werden, dass in der heutigen modernen Arbeitswelt mindestens eine digitale Kompetenz nachgefragt wird, um die Arbeit entsprechend zu bewältigen. Die Anforderungen bezüglich der digitalen Kompetenzen werden noch rasanter zunehmen und darf man den verschiedensten Studien glauben, werden Unternehmen in den nächsten Jahren einen akuten Mangel an digitalen Kompetenzen besitzen.
LEBENSTHEMEN BETREFFEN ENTWEDER UNSERE ÄNGSTE ODER UNSERE EMOTIONEN
Wir alle scheitern manchmal beruflich oder privat, öfter als wir es zugeben wollen. Misserfolge sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Sie treffen uns wie ein Schock, z.B. bei einer Entlassung, oder schleichend und schmerzhaft, wie bei einer Scheidung. Aber auch Ablehnung hat den Beigeschmack von Scheitern. Einzig gemeinsam ist allen Menschen, die scheitern, dass sie davon nicht unberührt bleiben. Aber nicht alle wissen, wie sie damit konstruktiv umgehen können.
Selbst-Wert-Gefühle Warum ich hier eine Reihe an Blogs zum Thema starte? Weil ich weiss, dass sich das Bedürfnis nach einem guten «Selbst-Wert-Gefühl» alle Menschen betrifft – unabhängig von Alter, beruflichem oder gesellschaftlichem Status.
Handlungsempfehlungen aus der Praxis, die ein funktionierendes Leadership-Team wieder zurück in die Produktivität führen und selbstverständlich Teil von Top Leadership sein sollten:
Jeder möchte alt werden - aber niemand möchte alt sein!Altsein wird assoziert mit Abbau. Abbau der Schönheit, der Hirnleistungen, der Leistungsfähigkeit und der Gesundheit.Woran liegt das?
Does it sometimes seem like everyone around you is confident and sure of themselves? As a coach, a lot of my work focuses on confidence building. My extensive work with senior managers and business leaders has shown me that everyone suffers from self-doubt from time to time. So how do they manage to be confident? They know that confidence is not something you have, it's something you create.
Wir wissen es: Menschen sind „Gewohnheitstiere“.Und das hat sehr wohl seine guten Seiten - wie aber auch seine Schattenseiten. Auf der Sonnenseite steht alles, was uns selbst wirklich guttut und gesund hält.Wie auch das, was für unser Umfeld und die Dinge, die wir tagtäglich tun hilfreich und förderlich ist. Eine der Schattenseiten ist, dass wir oftmals in Mustern denken und handeln.Und im Besonderen, dass wir uns dieser Muster oftmals nicht wirklich bewusst sind.

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