Coaching Blog

Working with Communications experts makes me a bit spoiled. I assume everyone knows meeting etiquette and structure. But this is not the case. Recently I discovered something that I thought everyone knew and followed doesn't often happen- meeting etiquette and even agendas are not always followed, or even written, let alone minutes taken and shared with all participants.So here are my tips for discussion at meetings (agendas and minutes ideas can be googled, so they are left out):
«Herr, gib mir die Kraft und den Mut, mein Herz und meinen Körper ohne Ekel zu betrachten.» Charles Baudelaire, französischer Schriftsteller und Lyriker Hand aufs Herz: Wer kennt sie nicht, die Momente der Selbstzweifel und der tiefsten Selbstablehnung? Ich zumindest muss zugeben, dass es mir phasenweise sehr schwer fiel, mich selber voll und ganz zu akzeptieren. Sei dies nun auf körperlicher oder auf emotionaler Ebene.
Jeder von uns hat eine Lebensaufgabe, ein besonderes Talent, einen sinnvollen Zweck, warum wir auf dieser Welt sind. Aber leider finden die meisten von uns es nie, entscheiden sich dafür, den Erwartungen anderer gerecht zu werden (z. B. Eltern, Gruppenzwang usw.) oder unsere Grenzen zu akzeptieren. Was ist eine Berufung und warum sollten wir danach streben? Eine Berufung ist, wenn du dich zu einer bestimmten Art von Arbeit hingezogen und dich persönlich stark damit verbunden fühlst.
Wer hat den Satz «mach dich mal locker, dann klappt es schon mit dem Kinder kriegen» nicht schon gehört bei der Diskussion um den Kinderwunsch. Ganzheitlich gelassen bleiben heisst dabei das Motto und wie man das schafft, davon handelt dieser Blog!
  Kennst du das Gefühl wenn alles nervt? Alles geht einem auf den Zeiger? Nichts macht Spass und die Unlust ist gross? Da kann die Sonne noch so scheinen und der Partner noch so gute Ideen bringen für Aktivitäten, irgendwie geht einem einfach alles auf den Wecker. Kennst du das auch?
Wandern. Technisch betrachtet, also vom motorischen Ablauf her ist das Wandern oder auch das Gehen auf zwei Beinen etwas vom Einfachsten dieser Welt. Wenn wir im Alter von 10-14 Monaten genügend Muskulatur haben, stehen wir auf, fallen zu Boden und das ganze Spiel geht von vorne los bis wir in sehr kurzer Zeit auf unseren eigenen Beinen stehen und laufen können. Das Unterwegssein auf den Beinen wird eine Selbstverständlichkeit.
Was soll das bedeuten? Wie soll ich mein Leben leicht nehmen, das Leben ist doch eine ernste Angelegenheit. Wir müssen etwas erreichen, sonst sind wir nichts wert, wir müssen viel besitzen, sonst nimmt uns keiner ernst. Je schwerer die Herausforderungen sind, die wir annehmen und meistern, desto mehr Anerkennung erhalten wir von den Anderen. Ich will doch das Allerbeste aus meinem Leben machen, da muss ich hart für arbeiten und mich anstrengen, sonst passiert gar nichts!
Resilienz – Das Immunsystem der Seele stärken/trainieren Definition ResilienzDer Begriff Resilienz geht auf das lateinische „resilire" = „zurückspringen", „abprallen" zurück. Der Begriff stammt aus der Materialkunde und bedeutet „Spannkraft, Elastizität, Strapazierfähigkeit".
Wir leben in einer Zeit, in der es schwierig ist, Abstand vom Berufsalltag zu nehmen. Da die Arbeit häufig ein Gesprächsthema mit Freunden und der Familie ist, weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben und weil wir per Mail und Handy fast immer erreichbar sind oder das Gefühl haben, erreichbar sein zu müssen.Wenn du nach Möglichkeiten suchst, um Abzuschalten, habe ich dir hier einige Ideen. Arbeit abschliessen
Sinn ist in hohem Mass individueller Natur. Er ist, wofür wir uns entscheiden, dass er das ist. Sinn verändert sich. Sinn entwickelt sich.
Genusstraining - der Weg zu mehr Wohlbefinden Uns begegnen die Worte Genuss, Entspannung, Erholung täglich. Wir wissen oder glauben zu wissen, wie wir uns erholen und wie wir geniessen können. Dennoch sind wir gestresst und unruhig. Wir quälen uns durch die Tage, um uns am Wochenende oder in den Ferien erholen zu können. Leider erleben wir diese Erholungstage oft als stressig und viel zu kurz.
Wie wir Meister des Wartens sind und Zeit falsch einschätzen. Wir haben alle die Gabe, Zeit falsch einzuschätzen! Dazu lade ich Sie gerne zu folgendem Gedankenspiel ein: Wo standen Sie heute vor exakt 10 Jahren? Was hatten Sie für ein Handy (das iPhone stand kurz vor der Lancierung)? Wo arbeiteten Sie? Mit wem umgaben Sie sich? Wo waren Sie im Urlaub? Bitte reflektieren Sie kurz, was seither gegangen ist. Und jetzt folgende Frage: wo werden Sie in 10 Jahren stehen?
Metaphern sind ein rhetorisches Werkzeug, das wir zwar täglich brauchen, dessen Kraft wir aber oft unterschätzen.
Ob bei wegweisenden Gesprächen, bei Vorträgen, Präsentationen oder beim ersten Date: fast alle erlebten schon mal Lampenfieber. Gemäss aktuellen Studien gehört die Angst, vor einer grösseren Gruppe zu sprechen zur meistverbreiteten überhaupt. Wie gehen Sie mit Lampenfieber um?

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